terça-feira, 23 de fevereiro de 2010

Patriotism - German

In the last days, I've been looking for something that could prove me I'm still capable of feeling such a thing, even though I'm divided between two worlds. The answer did not take too long to appear. Two days ago I got an email which made me very proud to be Brazilian. I got glad and relieved to realize I'm still the good old patriot I used to be. I've translated the text from portuguese to german (not perfectly, of course) and will post both of them. The reason why I chose not to use english on this one will become clear when you start to read it. Now I'm gonna pass the word to Mr. Cristóvam Buarque. Thanks for coming over and enjoy it:


Während eines Gesprächs in einer Universität in den Vereinigten Statten von Amerika, wurde der Ex-Gouverneur von Distrito Federal (der Bundesland von Brasilien in dem die Hauptstadt des Landes liegt), Ex-Minister für Bildung von Brasilien und heutzutage Senator CRISTÓVAM BUARQUE gefragt nach seine Meinung über die Internationalisierung von Amazônia.

Ein junger Amerikaner sagte am Anfang seiner Frage, dass er eine humanistische Sicht auf das Thema hören wollte, anstatt die Meinung von einem Brasilianer.

Das war die Antwort von Herr Cristóvam Buarque:

Allerdings, als Brasilianer, würde ich einfach etwas gegen die Internationalisierung von Amazônia sagen. Obwohl es gesagt wird dass unsere Regierung nicht gut genug um dieses Erbe sich kümmert, ist es unsers, punkt. Als ein Humanist, der das Risiko einer Schädigung der Umwelt kennt, durch das der Amazônia droht, könnte ich seine Internationalisierungsstrategie vorstellen, sowie alles andere, was Bedeutung für die Menschheit hat.

Wenn der Amazônia, mit einer humanistischen Sicht, internationalisiert werden soll, sollen wir auch für die Internationalisierung der Ölreserven der Welt sein. Öl ist so wichtig für das Wohlergehen der Menschheit wie der Amazonas für unsere Zukunft. Dennoch denken die Eigentümer der Ölreserven dass sie das Recht haben, die Gewinnung von Öl zuzunehmen oder abzunehmen, den Preis zu erhöhen oder zu senken. Ebenso, sollte das Finanzkapital der reichen Länder internationalisiert werden. Wenn der Amazônia ein Erbe für alle Menschen ist, darf er nicht durch den Willen des Eigentümers verbrannt werden. Den Amazônia zu verbrennen ist so ernst wie die Arbeitslosigkeit, die durch die willkürliche Entscheidungen der weltweiten Spekulanten verursacht wurde. Wir können nicht die finanziellen Reserven erlauben, ganze Länder in der Hektik der Spekulation zu brennen.

Bevor die Internationalisierung von Amazônia, wollte ich die Internationalisierung von allen großen Museen der Welt sehen. Das Louvre darf nicht nur zu Frankreich gehören. Jedes Museum ist eine Hüterin der schönsten Werke des menschlichen Geistes. Wir können nicht zulassen, dieses kulturelle Erbe durch den Launen des Eigentümers manipuliert zu werden. Vor einem Paar Wochen habe ich eine Geschichte von einem japanischen Millionär gehört, der entscheidet hat dass er mit ihm ein Bild eines großen Meisters begraben würde. Das Bild hätte doch vorher internationalisiert werden sollen.

Während dieser Sitzung, wird die Millenium-Forum durch die Vereinten Nationen einberufen. Präsidenten mehrerer Länder hatten Schwierigkeiten um die Forum zu besuchen wegen der Grenzekontrolle. Deshalb, denke ich dass New York, als Hauptquartier der Vereinten Nationen, internationalisiert werden soll. Wenigstens Manhatan sollte der Menschheit gehören, genau sowie Wenedig, Rom, London, Rio de Janeiro, Brasília, Recife. Jede Stadt, mit ihrer Herrlichkeit und ihrer Geschichte, sollte der ganzen Welt gehören.

Wenn die USA den Amazônia internationalisieren wollen, weil es ein grosses Risiko ist, sowas wichtiges in den Händen der Brasilianer zu lassen, sollen wir auch alle die nuklearen Arsenale der USA internationalisieren. Da sie bereits bewiesen haben, dass sie in der Lage sind, diese Waffen zu verwenden, und Zerstörung zu versursachen die tausend Mal größer als der unglückliche Verbrennen der Wälder von Brasilien ist.

Ich unterstütze die Idee der Internationalisierung der Waldreservate der Welt im Austausch für Schulden. Lassen Sie uns diese Schulden nutzen um sicherzustellen, dass jedes Kind auf der Welt was zu essen hat und zur Schule gehen kann. Internationalisieren wir die Kinder, damit alle die gleiche Behandlung haben können, egal wo sie geboren wurden. Sie müssen auch wie ein Erbe der Welt behandelt werden.

Als Humanist, kann ich ja die Internationalisierung der Welt unterstützen. Aber solange die Welt mich wie ein Brasilianer behandelt, werde ich immer kämpfen um der Amazônia unser zu sein. Nur unser!

3 comentários:

  1. Deine Standpunkt gefällt mir! Ich bin mit verschiedenen Gesichtspunkte einverstanden! Ich hoffe, dass du weiter schreibst, damit machst du öffentlich was du denkst. Ich freue mich, dass ich der erste Kommentator deines Blogs bin! Ich schicke dir einen großen Kuss, mein Freund!

    Guigu

    (www.deliriosepercepcoes.blogspot.com)

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  2. Die Idee mit Schulden für Schule und Essen ist zwar nett..aber unmöglich umzusetzen..vor allem in Afrika.Viel zu viel Korruption.
    http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,487746,00.html
    ...Sagenhafte 2,3 Billionen Dollar, schätzt der Weltbankökonom William Easterly sind seit den sechziger Jahren geflossen, überwiegend nach Afrika.
    Flo

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  3. Just for remeber you... the vacation is over, it's time to work in your Conclusion Course Project (more knowed as TCC in portuguese)...hahahahahah

    Chears my friends.

    Hugs and Kisses,

    Tiago Scarton

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